Portfolio Company Performance Marketing Seit 2024 SEO · Google Ads · Meta

Globalist verantwortet seit über zwei Jahren die Performance-Aktivitäten für La Marzocco Deutschland: SEO, Google Ads und Meta.

1927 bauten die Brüder Giuseppe und Bruno Bambi in Florenz die erste La-Marzocco-Espressomaschine. Den Namen gaben sie ihr nach dem Marzocco — dem Löwen, dem Wahrzeichen der Stadt. Was damals in einer kleinen Florentiner Werkstatt begann, ist heute einer der prägenden Namen im weltweiten Spezialitätenkaffee-Markt.

Kunde
La Marzocco
Branche
Spezialitätenkaffee · D2C + B2B
Markt
Deutschland
Kanäle
SEO · Google Ads · Meta
+129%
Sichtbarkeitsindex · SEO
von 0,1778 auf 0,4075 — innerhalb von zwölf Monaten.
+204%
B2C ROAS · Meta
ca. +204 %. Premium-Profitabilität verdreifacht.
01

Eine technische Überzeugung, die sich durch fast hundert Jahre Unternehmensgeschichte zieht.

Was La Marzocco von anderen Herstellern unterscheidet, ist keine Marketing-Entscheidung, sondern eine technische Überzeugung. 1939 patentierte Giuseppe Bambi den horizontalen Kessel — eine Konstruktion, die konstante Druck- und Temperaturverhältnisse über den gesamten Brühvorgang ermöglicht und damit die Grundlage für moderne Espresso-Extraktion legte. 1970 folgte das GS-Modell mit Doppelkessel und gesättigten Brühgruppen, das bis heute die technische Basis für kommerzielle High-End-Espressomaschinen definiert. Als 1966 die Arno-Flut Florenz verwüstete, half das Unternehmen betroffenen Kunden kostenlos bei der Reparatur ihrer Maschinen — eine Geste, die zeigt, dass hinter den Patenten auch eine bestimmte Haltung steht.

In den folgenden Jahrzehnten wurde La Marzocco zur Referenz im professionellen Barista-Bereich. Starbucks setzte die Maschinen bis 2005 ein, La Marzocco war offizieller Sponsor der World Barista Championships.

Mit der Einführung der Linea Mini (2015) und der Linea Micra (2022) hat La Marzocco die kommerzielle Präzision in die Privatküche gebracht — und damit eine Community aufgebaut, die Espresso nicht als Getränk behandelt, sondern als tägliches Handwerk. Diese Home-Linie bedient eine Zielgruppe, die sich mit denselben Brühparametern und Maschinendetails auseinandersetzt wie professionelle Baristi.

Das Ergebnis ist ein Unternehmen mit zwei gleichzeitig laufenden Vertriebslogiken: D2C im Home-Segment mit hohen AOVs im vier- bis fünfstelligen Bereich, und B2B im kommerziellen Segment mit Cafés, Röstereien und Spezialitätengastronomie als Kunden. Beide Welten, komplett unterschiedliche Funnels, Sales-Cycles und Entscheidungslogiken — innerhalb desselben Markenauftritts.

Die gemeinsame Ausgangslage

Hochwertige Marken wie La Marzocco stehen vor einer strukturellen Herausforderung: Wer mehrere tausend Euro für eine Espressomaschine ausgibt, hat sich in der Regel monatelang informiert — über Kessel-Konzepte, Brühgruppen-Sättigung, Mahlgrad-Toleranzen. Dieser Recherche-Prozess ist das Einfallstor in die Kaufentscheidung, und er findet heute überwiegend digital statt.

Gleichzeitig muss dieselbe Marke im B2B-Segment Gastronomie-Entscheider ansprechen, die nach anderen Signalen suchen und über andere Kanäle erreichbar sind. Beide Vertriebsstränge mussten parallel aufgebaut werden — sauber voneinander getrennt, ohne sich gegenseitig zu kannibalisieren.

Das war die Ausgangslage für unsere Arbeit über alle drei Kanäle hinweg.

Eine Technik kann man lernen. Leidenschaft entsteht nur durch Hingabe, Liebe, Stolz und Respekt vor der eigenen Arbeit."
Piero Bambi · La Marzocco
02

Vom flachen Sichtbarkeitsverlauf zur Top-Position für „Siebträgermaschine".

Kanal: SEO — Content, Kategorie-Optimierung, Topical Authority.

Sichtbarkeitsindex
+129 % (von 0,1778 auf 0,4075)
Impressionen
+87,1 % (April 2026 vs. April 2025)
Klicks
+21,2 % (April 2026 vs. April 2025)

Die Ausgangslage

Der Markt für hochwertige Siebträgermaschinen im DACH-Raum ist eng. Generische Suchbegriffe wie „Siebträgermaschine" werden von Versendern, Testportalen und Preisvergleichsseiten dominiert — Wettbewerber mit Distributions-Vorteil, aggressiverer Preispositionierung und langjähriger SEO-Präsenz.

Vor unserem Engagement bewegte sich der organische Sichtbarkeitsverlauf von La Marzocco kaum. Die Markenautorität war offline stark, online für kaufbereite Nutzer im entscheidenden Moment aber kaum spürbar. Stark auf Produktebene, schwach auf den Suchanfragen, die tatsächlich Kaufentscheidungen vorbereiten. Eine klassische Konstellation: starke Marke, schwache Sichtbarkeit.

Das Ziel

La Marzocco sollte im deutschsprachigen Suchmarkt nicht nur als Hersteller erscheinen, sondern als die natürliche erste Anlaufstelle für alles rund um Espresso, Siebträger und Kaffeekultur. Das hieß konkret: Top-Platzierungen auf den wichtigen Kategorie-Keywords, eine Content-Architektur, die die gesamte Customer Journey abdeckt, und eine Sichtbarkeit, die nicht von einzelnen Rankings abhängt, sondern aus strukturell aufgebauter Autorität entsteht.

Das Vorgehen

Wir haben La Marzocco im SEO als das positioniert, was die Marke in der Kaffee-Community längst ist: eine Wissensreferenz. Das erforderte zwei parallele Baustellen.

Topical Authority durch Content-Tiefe. Das Blog wurde systematisch von einem Begleit-Asset zur inhaltlichen Plattform ausgebaut. Beiträge zu Brühparametern, Mahlgrad, Wasserhärte, Reinigungsroutinen, Latte Art und Maschinenpflege — genau die Themen, die Espresso-Enthusiasten googeln, bevor sie überhaupt über einen Kauf nachdenken. Diese Inhalte ranken nicht nur einzeln, sondern greifen über interne Verlinkung und ein thematisches Cluster-System ineinander. Der Effekt: Google liest La Marzocco nicht mehr nur als Hersteller, sondern als Autorität für das gesamte Themenfeld Espresso.

Gezielte Kategorie-Optimierung. Parallel wurden die kommerziellen Kategorie-Seiten konsequent auf die umkämpften Transaktions-Keywords ausgerichtet — strukturell, technisch und inhaltlich. Das wichtigste Ergebnis dieser Arbeit: eine dauerhafte Top-10-Platzierung für „Siebträgermaschine", eines der härtesten Money-Keywords im Premium-Kaffee-Segment.

Beide Stränge sind kein Selbstzweck. Die informativen Inhalte transportieren thematische Relevanz auf die Kategorie-Seiten, die Kategorie-Seiten konvertieren den durch den Content qualifizierten Traffic. Kein SEO-Dualismus — ein System.

Die Ergebnisse

Sichtbarkeitsindex +129 %. Von 0,1778 auf 0,4075 innerhalb von zwölf Monaten. Keine kurzfristige Ausreißerbewegung, sondern ein kontinuierlicher Anstieg, der die Konsequenz des strukturellen Aufbaus widerspiegelt.

Sichtbarkeitsindex-Verlauf La Marzocco — Anstieg von 0,1778 auf 0,4075 innerhalb von zwölf Monaten
Sichtbarkeitsindex-Verlauf · La Marzocco DE — +129 % in zwölf Monaten

Top 10 für „Siebträgermaschine". Dauerhafte Platzierung auf den vorderen Positionen für eines der kompetitivsten Keywords im Segment, flankiert von einem breiten Fundament aus Long-Tail- und Mid-Funnel-Rankings.

+87,1 % Impressionen, +21,2 % Klicks (April 2026 vs. April 2025). Zahlen direkt aus der Google Search Console — gemessene Reichweite und qualifizierter Traffic, kein Tool-Artefakt.

Content-Autorität als strategisches Asset. La Marzocco deckt im deutschen Suchraum heute den gesamten Recherche-Zyklus ab — von der ersten Frage bis zur Kaufentscheidung.

Erbrachte Leistungen

  • SEO-Strategie & Topical Authority-Aufbau
  • Content-Konzeption & redaktionelle Begleitung
  • Kategorie-Optimierung & technische SEO
  • Interne Verlinkung & Cluster-Architektur
  • Performance-Reporting & Monitoring

Ausblick

Zwei Jahre SEO-Arbeit haben La Marzocco im deutschen Suchmarkt eine Tiefe verschafft, die kaum eine andere Premium-Kaffeemarke hat. Aber ein hoher Sichtbarkeitsindex ist 2026 das Eintrittsticket, nicht das Ziel.

Die nächste Ausbaustufe ist GEO — Generative Engine Optimization. LLMs und AI-Suchsysteme zitieren nicht zufällig: Sie zitieren, was im klassischen Web bereits als Autorität etabliert ist. La Marzocco hat diese Substanz. Was folgt, ist die gezielte Optimierung darauf — systematisches Tracking der Zitationsrate in ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews, inhaltliche Strukturen, die LLMs als Quellenreferenz erkennen, und eine Brücke in die entstehenden LLM-Ad-Modelle.

Das ist der nächste Schritt: aus klassischer Suchautorität wird Präsenz in den Informationssystemen, die Entscheidungsprozesse in Kürze mitprägen werden.

03

B2B und B2C parallel skaliert — ohne gegenseitige Signalverunreinigung.

Kanal: Google Ads (Search, B2B Lead-Gen, B2C E-Commerce). Vergleichszeitraum: 01.01.–29.04.2025 vs. 01.01.–29.04.2026.

B2B-CPL
Unter die Hälfte des Ausgangsniveaus gesenkt
CTR
+49 % im Jahresvergleich
B2B-Pipeline
Kontinuierlich neue Leads aus deutschen Cafés, Röstereien, Gastronomiebetrieben

Die Ausgangslage

La Marzocco bringt im Performance Marketing eine Anforderung mit, die selten ist: zwei komplett getrennte Vertriebslogiken im selben Konto. Auf der einen Seite D2C-E-Commerce mit der Home-Linie — transaktional, messbarer Conversion-Wert, relativ klarer Entscheidungszyklus. Auf der anderen Seite B2B-Lead-Generierung für den kommerziellen Bereich — Gastro-Entscheider, längere Sales-Cycles, Lead-Qualität als entscheidende Variable.

Vor unserem Engagement waren diese Stränge nicht klar voneinander getrennt: B2C-Signale verunreinigten das B2B-Smart-Bidding, die Kampagnenstruktur spiegelte die unterschiedlichen Funnels nicht wider, und die Tracking-Basis nach einem Website-Relaunch war noch nicht vollständig stabilisiert.

Das Vorgehen

Der erste Schritt war keine Kampagnen-Optimierung, sondern Architektur. B2B und B2C wurden in klar getrennte Stränge überführt — eigene Kampagnenstruktur, eigene Bidding-Logik, getrenntes Reporting in Looker Studio. Der 50/50-Budgetsplit zwischen beiden Bereichen wurde als strategischer Korridor definiert und konsequent gehalten.

B2B-Lead-Engine. Die B2B-Kampagnen wurden auf HQ-Lead-Forms umgestellt. Eingehende Anfragen werden automatisiert an das Sales-Team übergeben — mit Name, Firma, Stadt, E-Mail, Telefon und Kampagnen-Quelle. Das schließt den Loop zwischen Kampagne und Vertrieb, der für nachhaltige Lead-Qualität notwendig ist.

Parallel wurde die Negative-Keyword-Strategie konsequent ausgebaut: Wettbewerber, B2C-Leaks, Fremdsprachen, generische Office-Begriffe raus. Das Ziel war ein sauberer Signal-Input für das Smart-Bidding, der nur wirklich relevante B2B-Anfragen durchlässt. Bedingte Anrufanzeigen — mobil zur Geschäftszeit, Festnetz außerhalb — ergänzen das Setup auf taktischer Ebene. Zusätzlich wurde ein RSA-A/B-Test in der Gastro-Anzeigengruppe etabliert und die Gewinner-Variante als neuer Standard deployed.

Tracking und Datenbasis. Das Conversion-Tracking wurde nach dem Website-Relaunch über PixelYourSite plus GA4 stabilisiert, die GA4-zu-Google-Ads-Verknüpfung sauber aufgesetzt (generate_lead, guest_form_submit). Erst auf dieser Grundlage lassen sich beide Funnels verlässlich optimieren.

Inhaltliche Synchronisation mit SEO. Die Content-Arbeit aus dem SEO-Kanal — etwa der Wasser-Hub-Artikel mit Wasserhärterechner — wurde gezielt in die SEA-Strukturen eingebunden. Paid Search und organischer Content spielen hier in dieselbe Richtung: Der SEO-Kanal baut thematische Tiefe auf, SEA erntet den dadurch entstandenen Intent.

Die Ergebnisse

B2B-Lead-Funnel profitabler. Der CPL wurde auf unter die Hälfte des Ausgangsniveaus gedrückt — mehrere Wochen hintereinander klar unter dem internen Zielkorridor. Die Lead-Pipeline liefert kontinuierlich qualifizierte Anfragen aus deutschen Cafés, Röstereien und Gastronomiebetrieben.

Reichweite und Effizienz. Die CTR verbesserte sich im Jahresvergleich um rund 49 % — mehr qualifizierter Traffic bei stabilem Spend. In einem reifen Keyword-Markt ist das kein Selbstläufer.

Markenpräsenz. La Marzocco erscheint im bezahlten Suchraum konsistent mit dem Premium-Auftritt, der der Marke entspricht — keine generischen Anzeigenstrukturen, sondern ein Auftritt, der Markenidentität und Verkaufsabsicht zusammenbringt.

Erbrachte Leistungen

  • Dual-Setup B2B/B2C — Kampagnenstruktur & Looker-Studio-Reporting
  • B2B-Lead-Strategie mit HQ-Lead-Forms & automatisierter Lead-Übergabe
  • Negative-Keyword-Management & Audience-Cleanup
  • RSA-Testing & Anzeigenoptimierung
  • Conversion-Tracking-Stabilisierung (GA4, PixelYourSite)
  • Inhaltliche Synchronisation mit SEO-Content-Strategie
  • Wöchentliches Performance-Reporting & bi-weekly JourFixe
04

B2C ROAS verdreifacht, B2B-Pipeline fast verzwanzigfacht.

Kanal: Meta Ads (Facebook & Instagram).

B2C ROAS
+ca. 204 % — Premium-Profitabilität verdreifacht
B2C CPA
−ca. 58 %
B2C Käufe
+ca. 23 % — mehr Output bei deutlich weniger Invest
AOV
+ca. 26 % — Premium-Positionierung gestärkt
B2B Lead-Volumen
ca. Faktor 20× — Pipeline aus DACH-Cafés, Röstereien, Gastro
B2B CPL
−ca. 91 % — konsequent unter internem Zielkorridor

Die Herausforderung

Beim Start in den Vergleichszyklus zeigte das Konto ein Bild, das für Premium-Marken mit doppelter Vertriebslogik typisch ist.

Auf der B2C-Seite: Maschinen im hohen vier- bis fünfstelligen Bereich, für die Volumen-Mechaniken schlicht nicht greifen. Discount-Hebel fallen weg. Wirkungsgrad entsteht hier nicht über Preisdruck, sondern über Identifizierbarkeit — über Assets, die sofort als La Marzocco erkennbar sind und die richtigen Menschen ansprechen.

Auf der B2B-Seite: Anfragen liefen schleppend, kein standardisierter Prozess für Push und Pull. Espresso-Enthusiasten und Gastro-Entscheider passen nicht in Standard-Lookalike-Setups, und die Reichweiten-Decke bei dieser Spezial-Audience war schnell erreicht.

Als gemeinsamer Nenner beider Seiten: unvollständige Conversion-Signale. Das Tracking war nicht sauber — jede Optimierung lief auf wackligem Fundament.

Der Auftrag war deshalb kein klassisches „mehr Spend". Er lautete: erst Datenbasis stabilisieren, dann zwei getrennte Funnels konsequent aufbauen.

Die Strategie

Meta denken wir nicht als eigenständigen Kanal, sondern als Hebel innerhalb eines übergreifenden Systems — abgestimmt mit SEA und SEO, gemessen gegen reale Geschäftshebel. Die Strategie stand auf vier Säulen.

Dual-Account-Logik. B2C und B2B wurden in zwei klar getrennte Kampagnenstränge überführt. Die B2C-Conversion-Kampagne mit Home/D2C-Logik läuft vollständig getrennt von der B2B-Lead-Kampagne mit Gastro/Commercial-Logik. Kein Übersprechen zwischen den Strängen, keine Signal-Verunreinigung im Bidding.

Creative als Brand-Träger. Asset-Familien wurden konsistent entlang Manufaktur, Maschine und Barista-Hand strukturiert — mit klaren Funnel-Rollen statt Plattform-Beliebigkeit. Die Frage war nicht, was auf Meta gut ausschaut, sondern was La Marzocco sofort erkennbar macht. Identifizierbarkeit der Marke war die eigentliche KPI.

B2B-Lead-Engine als operatives System. Geo-Steuerung auf relevante B2B-Standorte, Lead-Forms mit qualifizierenden Feldern, automatisierte Übergabe an das Sales-Team in Echtzeit. Das Feedback aus den Kontakten fließt zurück in die Kampagnen-Steuerung und qualifiziert die Audience iterativ weiter. Dieser Loop ist der Hebel, der CPL nachhaltig drückt — ohne Abstriche bei der Lead-Qualität.

Datenbasis als Voraussetzung, nicht als Nachgedanke. Conversion-Tracking wurde konsequent stabilisiert, B2B-Lead-Events sauber definiert und als verlässliche Signalquelle eingerichtet. Die Reihenfolge — erst Datenwahrheit, dann Skalierung — ist oft der unsichtbare Grund, warum Zahlen am Ende halten oder nicht.

Die Umsetzung

Account-Architektur zuerst. Bevor ein Euro Budget verschoben wurde, wurden die beiden Stränge sauber voneinander getrennt und strukturell aufgesetzt.

Lead-Operations. Eingehende B2B-Anfragen werden mit allen relevanten Feldern direkt ans Sales-Team übergeben. Das Feedback aus diesen Kontakten qualifiziert Targeting und Creative iterativ weiter.

Cross-Channel-Abstimmung mit Google Ads. Die B2C/B2B-Trennung wurde im selben Zug ins Google-Ads-Setup übertragen — getrennte Konto-Logik, gemeinsame Datenbasis. Meta öffnet den Markt und schiebt qualifizierten Bedarf in Awareness und Consideration, Paid Search fängt den entstehenden Intent transaktional ab.

Die Ergebnisse

B2C-Strang. Der Home/D2C-Funnel liefert mehr Käufe, fast dreifache Profitabilität pro investiertem Euro und einen merklich höheren Warenkorbwert. Dass der AOV gestiegen ist, zeigt, dass die Marken-Positionierung über das Creative trägt — die richtigen Menschen kaufen die richtigen Produkte.

B2B-Strang. Lead-Volumen knapp verzwanzigfacht, CPL um über neunzig Prozent gesenkt — bei einem ausgebauten Quality-Loop, der dafür sorgt, dass die Leads auch wirklich zu Kunden werden.

Gesamtkonto. Deutlich höherer Werbeumsatz, fast die Hälfte mehr Profitabilität, und eine B2B-Pipeline in einer Größenordnung, die in dieser Form vorher nicht existierte.

Holistisches Fazit

Dieser Case ist kein reiner Media-Buying-Case. Media-Buying war der Vollstrecker — die Entscheidungen davor, über Architektur, Datenwahrheit und die konsequente Trennung der beiden Vertriebslogiken, waren der eigentliche Hebel.

Werde der nächste Case.
Strategy Call
So sehen die nächsten Schritte aus / 03 Phasen

Bereit durchzustarten?

Phase 01Strategy Call · ≈ 30 min
Phase 02Roadmap · 5–10 Tage
Phase 03Kick-Off · ≤ 7 Tage
Live · Slots offen
Phase 01 / Day 0
01

Strategy Call

Persönliches 1:1 mit unseren Strategen. Wir nehmen deinen Status quo auseinander, gleichen ihn mit Mustern aus 150+ Wachstumsprojekten ab und definieren live die ersten Hebel — keine Slides, keine Pitchdeck-Show.

30 MinPer CallKostenfrei
Termin sichern
Tailored · 1:1
Phase 02 / Day 1–10
02

Roadmap

Daten-Audit, Hebel-Mapping und Quartals-Plan — auf dein Setup zugeschnitten. Du bekommst eine konkrete Sequenz aus Hypothesen, Tests & Maßnahmen mit Prioritäten und KPI-Zielen, statt einer generischen Checkliste.

5–10 TageAsync + WorkshopMaßgeschneidert
Plan starten
Premium · No-Wait
Phase 03 / Day ≤ 7
03

Projekt Kick-Off

Premium heißt: kein Onboarding-Limbo. Slack-Channel, Tracking-Setup, Asset-Briefings & Sprint 1 stehen innerhalb einer Woche — wir verlieren keine Zeit zwischen "Vertrag unterschrieben" und "Skalierung läuft".

7 TageSlack Inkl.Sprint-Modus
Slot reservieren

30 Minuten — und du weißt, wie weit wir dich tragen.

Kein Verkaufsgespräch. Wir spiegeln dir den Hebel mit dem höchsten Erwartungswert für dein Setup — und wenn wir nicht passen, sagen wir's dir.